Diese Behandlung basiert in erster Linie auf dem von René-Claudius Schümperli begründeten und von Peter Bopp modifizierten System der natürlichen Methode
zur Korrektur eines Atlasschiefstandes. Es ist lediglich eine einzige Behandlung
erforderlich um ihn für immer zu stabilisieren.


Bei der großen Mehrzahl der Menschen besteht eine Verschiebung bzw. Verdrehung des Atlas, des obersten Halswirbels. Als Folge werden das Rückenmark und die betroffenen Nerven in ihrer Versorgung eingeschränkt bzw. einem dauernden Druck ausgesetzt. Dies kann sich folglich auf alle damit zusammenhängenden Strukturen negativ auswirken. Regelmäßig kommt es zu  Wirbelläsionen und -verschiebungen im weiteren Verlauf der Wirbelsäule.

Nach gegenwärtigem Forschungsstand ist nur das Volk der Massai von der Fehlstellung des Atlas nicht betroffen. Weitere Untersuchungen haben ergeben daß Kinder, deren Eltern vor der Zeugung ihren Atlas korrigierten ohne diesen Defekt zur Welt kommen.
(Quelle: Ingeborg Oetinger: Der Atlas als Erinnerungsschlüssel zur Ganzheit)

In die Arbeit fließen außerdem Erfahrungen aus der Körpertherapie, insbesondere dem System der strukturellen Integration (Ida Rolf) und der posturalen Integration (Jack Painter) ein. Diese legen insbesondere Wert darauf, dass nicht nur einzelne betroffene Bereiche des Körpers beachtet werden, sondern seine Gesamtstruktur.

Ausgangsbasis ist immer die Erkenntnis, dass der einzelne Mensch durch zahlreiche Einflüsse und Erlebnisse geprägt wird, die auf die Körperhaltung und damit auch auf die Wirbelsäule des Menschen lesbaren Einfluss nehmen. Zu diesen Einflüssen gehören neben den genetisch vererbten Anlagen z.B. auch traumatische Einwirkungen auf den Körper und damit verbundene emotionale Verletzungen jeglicher Art von Gewalt, Unfällen oder sonstige erlebte negative Ereignisse, natürliche Veränderungen durch Alterungsprozesse und berufsbedingte oder sonstige Haltungs- und Bewegungsgewohnheiten.

Ebenso wie bei der Chiropraktik geht es auch bei der Atlaskorrektur um eine ursächliche Wiederherstellung des Körpergleichgewichtes in seiner Gesamtheit. Auf diese Weise finden der Atlas, die Wirbelsäule und damit die von ihm verbundenen Strukturen und Organe in ihr natürliches Gleichgewicht.

 

Was ist die Atlaskorrektur?

Der Atlas ist der oberste oder erste Halswirbel der Wirbelsäule. Auf ihm ruht der Kopf. Durch seine Position erlaubt er dem Rückenmark freien Zugang zu den Strukturen des Kopfes. Er ermöglicht  jegliche energetische Kommunikation zwischen Kopf und Körper. Allerdings nur dann wenn er in seiner für ihn vorgesehenen Position sitzt.

Erstaunlicherweise ist dies allerdings nur bei wenigen Menschen offensichtlich der Fall. Bei der großen Masse der Menschheit befindet sich der Atlas in einer mehr oder weniger starken Fehlstellung genetisch oder durch schwierige Geburt verursacht. Dadurch werd en Rückenmark, Hirn-und andere Nervenbahnen lebenslang einem dauernden Druck ausgesetzt.

Nach heutigem Wissensstand ist nur bei dem Indianerstamm der Massai diese Fehlstellung nicht vorhanden

(Quelle: Ingeborg Oetinger, Der Atlas als Erinnerungsschlüssel zur Ganzheit).Entsprechend umfassend sind natürlich die negativen Folgen auf den menschlichen Organismus, die mit dieser Fehlstellung zusammenhängen.

Man hat aber auch herausgefunden, dass Kinder von Eltern deren Atlas korrigiert wurde, ebenfalls keine Fehlstellung aufwiesen.



Wie funktioniert die At
bedingtlaskorrektur?

Die Behandlung:


Die Behandlung beginnt mit einem Gespräch und einem jeweils vorangehenden Bodyreading. Danach erfolgt die manuelle Behandlung.

Der Klient sitzt dabei auf einer Behandlungsliege.

 -In einem ersten Behandlungsschritt erfolgt mit Hilfe einer hierfür entwickelten Apparatur eine Lockerung der Muskeln um   - die kleinen Gelenke des obersten Halswirbel herum.  

 -In einem zweiten Behandlungsschritt erfolgt die Korrektur des Wirbels innerhalb des hierfür vorbereiteten Gewebes.

So wird der Atlas in seine gesunde Lage gebracht.

Die Behandlung dauert insgesamt ca 15 Minuten und es bleibt bei dieser einmaligen Anwendung.    

Nennenswerte Schmerzen sind mit der Behandlung keine verbunden. Sie ist auch mit Kindern sinnvoll so kann ihnen im späteren Leben vielleicht vieles erspart bleiben. Je nach Intensität der Atlasdeplatzierung können in den Folgetagen leichte Reaktionen auftreten. Deswegen ist es wichtig die übrige Wirbelsäule daraufhin zu beobachten, Massagen oder sonstige Therapien (Körperarbeit) vornehmen zu lassen. 

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